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Kinder mehr in den Alltag beteiligen,…

…heißt, sie auch selbstständig essen zu lassen, so die Handlungsempfehlung der Studie “Beteiligung von Kinder im Kita-Alltag” (kurz: BIKA) des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Aus dieser Studie geht hervor, dass Kinder mehr Partizipationsmöglichkeiten im Kita-Alltag brauchen.

unter die Lupe genommen: Qualität der Kindertagesbetreuung im Krippenbereich.

Die Studie untersuchte von 2018 bis 2020 die Qualität in der Kindertagesbetreuung im Hinblick von Beteiligung von Kleinkindern. Dabei waren 89 Kitas aus dem ganzen Bundesgebiet.

Es dienten aufgezeichnete Alltagssituationen als Studiengrundlage, die analysiert wurden. Zusätzlich wurden auch pädagogische Fachkräfte und Eltern zu ihren Erlebnissen, Erfahrungen und Einschätzungen befragt.

Spielsituationen, Buchbetrachtungen und gemeinsames Essen als Schlüsselsituationen.

Dabei handelt es sich bei den aufgezeichneten und näher untersuchten Szenen um Schlüsselsituationen im Kita-Alltag, wie z.B. Spielsituationen (freies Spiel, das kaum von außen strukturiert ist), dialogische Buchbetrachtungen (eine durch Material vorstrukturierte Situation) und das gemeinsame Essen (ein meist stark strukturierter und ritualisierter Vorgang).

Ergebnisse der Studie zeigen zu wenig Beteiligung und Selbstbestimmung der Kinder im Alltag.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Kinder weniger beteiligt werden und sich nicht ausprobieren können. Insbesondere beim gemeinsamen Essen wird die stark eingeschränkte Partizipationsmöglichkeit der Kinder deutlich.

Dabei wird Kindern ein unbeschwertes Spielen ermöglicht, dennoch wird das eigenständige Essen eingeschränkt…

Na neugierig geworden? Dann lesen Sie mehr zu den Ergebnissen im Early Excellence-Blogbeitrag:

> Mehr zu den Ergebnissen im Early Excellence-Blogbeitrag

> Mehr zur BIKA-Studie