Ninia La Grande (gebürtig Binias) ist eine vielseitig anerkannte Autorin, Moderatorin, Podcasterin und “Kreativpionierin Niedersachsens”. Ihre Projekte nehmen die Gesellschaft in den Blick, um diese inklusiver, offener und fairer zu gestalten und nachhaltig zu verändern. Mit ihr sprachen wir über Bildung, Inklusion, die eigene Resilienz zu Corona-Zeiten, persönliche WOW-Momente. Ein etwas anderes 3 Fragen Interview. Lesen Sie hier vorab einen Ausschnitt.

Frau La Grande, wie können junge Menschen dazu inspiriert werden, Ihren eigenen Weg zu gehen und auf ihre eigenen „Tools“ zu vertrauen, wie es bei Ihnen das Schreiben war?

Ninia La Grande: “Ich glaube man darf ganz viel ausprobieren, auch ganz viel falsch machen und vielleicht nicht gut in einer Sache sein. Es ist ein Weg, auf dem man nach einer Entwicklungsphase, etwas für sich findet, was einen selbst erfüllt.

Was mir immer geholfen hat, war es sich Vorbilder zu suchen und das ist in Zeiten von Social Media viel einfacher als früher. Sich an diesen zu orientieren und den Mut zu haben, sich die Dinge zu suchen, auf die man Lust hat und Angebote zu ergreifen, die einen Spaß machen könnten. Vor allem ist es wichtig, sich nicht von Misserfolgen entmutigen zu lassen.

Selbst habe ich die Erfahrung in der Schulzeit gemacht, jede*r von uns hat das. Wichtig ist für sich zu lernen, dass Erwachsene auch nicht alles richtig machen und nicht mit ihrem Alter alles automatisch richtig machen. Meinungen sind unterschiedlich, deswegen kann ich jeden jungen Menschen nur dazu raten, es selbst auszuprobieren und die Angebote anzunehmen, auf die sie Lust haben!”

Sie sind neugierig geworden? Dann lesen Sie doch in das 3 Fragen an Ninia La Grande hinein.

> 3 Fragen an Ninia La Grande