In 2015 wurde das Format der Autorentheatertage am Deutschen Theater neu ausgerichtet.

Anstelle von Werkstattinszenierungen werden seither in jeder Festivalausgabe drei neue Stücke uraufgeführt. Für die drei Uraufführungen arbeitet das DT mit zwei Partnertheatern zusammen, im Jahr 2019 mit dem Theater Neumarkt Zürich und dem Schauspielhaus Graz.

Die ausgewählten Stücke werden von je einem der Häuser inszeniert, in Berlin bei den Autorentheatertagen erstmals auf die Bühne gebracht und dann ins jeweilige Repertoire aufgenommen und weitergespielt.

Im Jahr 2016 wurde das Stück "Gespräch wegen der Kürbisse" von Jakob Nolte im Rahmen der Autorentheatertage uraufgeführt, 2017 "YOUR VERY OWN DOUBLE CRISIS CLUB" von Sivan Ben Yishai, 2018 "In Stanniolpapier" von Björn SC Deigner, nach einer Idee von Anna Berndt.

2019 hat eine unabhängige Jury das Stück "zu unseren füßen, das gold, aus dem boden verschwunden" von Svealena Kutschke ausgewählt, das in der Langen Nacht der Autorinnen am 8. Juni, Regie von András Dömötör, in der Box uraufgeführt wird.

Die Stiftung fördert die Uraufführung, die vom DT produziert und in den Spielplan übernommen wird.

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