Dokumente der Zeit

Weil Geschichte nicht Geschichte ist

In Deutschland und Berlin wurde eine große und eine schreckliche Geschichte geschrieben.  Wir fördern innovative Formen zur Vergegenwärtigung der Vergangenheit im Hier und Jetzt.

Durch dokumentarische Stücke, die sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen, wird Erinnerungskultur lebendig. Dazu gehört das Dokumentartheater, das z.B. durch das Historikerlabor umgesetzt wird. Die Auseinandersetzung mit Geschichte geschieht vor den Augen des Publikums, auf der Bühne, an historischen Orten. Wissenschaftlich recherchierte Sachverhalte gehen eine Verbindung ein mit künstlerischer Präsentation, bei der die Historiker*innen gleichzeitig als Forschende, Autor*innen und Schauspieler*innen, als Tätergruppe und Theaterensemble auftreten.

Beispielhaft ist auch die dokumentarische Performance "Keep me in mind" von Christina Friedrich, wo die Aufarbeitung von Vergangenheit eine künstlerische Entsprechung gefunden hat. Hier berühren uns vergangene Geschichten, die weitererzählt werden und an ganz konkrete Menschen erinnern.

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