In einer Gesellschaft sollte möglichst jeder eine faire Chance haben, unabhängig von seiner Herkunft

Die Heinz und Heide Dürr Stiftung will in Deutschland – und hier insbesondere in der Metropole Berlin – einen Beitrag leisten, dass junge Menschen den Wert der Toleranz und des friedlichen Miteinanders erkennen, schätzen und verteidigen lernen.
Die Stiftung hat deshalb u.a. folgende Projekte gefördert:

  • Ein Nachbarschaftsheim in Berlin Schöneberg für Mütter- und Kindgruppen türkischer Mitbürger.
  • Einen Mietertreff in Berlin Kreuzberg, wo insbesondere Alleinerziehenden und den ausländischen Nachbarn geholfen wird. Mit Unterstützung der Stiftung konnte auch ein Eltern-Kleinkindprojekt aufgebaut werden.
  • Gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz wurden zwei Projekte zur Prävention von Kinderdelinquenz ausgezeichnet und durch die Stiftung gefördert:
    - Das Berliner Projekt Fallschirm zur Integrierung jugendlicher Serientäter
    - Die Kindervereinigung Weimar, die mit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Verhältnissen arbeitet.
  • Ein Lückekinder-Projekt am Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin.
  • Kleinere außereuropäische Projekte wie den Hogar de la Esparanza, eine Einrichtung in Bolivien, in der elternlose Kinder wohnen und betreut werden.
  • Über das Christliche Jugenddorfwerk Projekte mit drogenabhängigen Jugendlichen.
  • Interkulturelle Projekte des RAA (Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule e.V.), die darauf angelegt sind, Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus insbesondere in den neuen Bundesländern abzubauen und vorzubeugen.

 



 

 

 
 
Mit der Globalisierung muss auch unsere Bildung internationaler werden

Diesem Grundsatz getreu hat die Stiftung über mehrere Jahre Auslandsstipendien an Studierende der Wirtschaftwissenschaften an der Freien Universität Berlin vergeben. 

Außerdem unterstützt sie die Columbia Business School New York mit einem jährlich dotierten Heinz Dürr Communication Fund, mit dem interdisziplinäre und internationale Studien gefördert werden.

Zudem werden von der Stiftung über die Karl-Hofer-Gesellschaft Meisterschüler an der Universität der Künste durch Stipendien unterstützt.


 
 
 
 
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